Archive for Mai, 2008

BPMN – Ein Stimmungsbild

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Agenda des Netzwerk-Treffens

Am 22. Mai 2008 fand bei der Resco GmbH in Hamburg ein gemeinsames Treffen des Hamburger BPM-Expertenkreises der Gesellschaft für Organisation und des Hamburger BPM-Netzwerks statt. Die ca. 30-köpfige Runde wurde von Jörg Rodenhagen moderiert, ich selbst war als Referent eingeladen. Das Thema: Chancen und Grenzen der BPMN.

BPMN Diskussion

Wie in der Agenda erkennbar, sollte nach dem Impulsvortrag eine Bewertung und Diskussion der Praxistauglichkeit der BPMN stattfinden (auch wenn laut Flipchart scheinbar die belegten Brötchen das Highlight des Abends waren), speziell in Bezug auf die Hoffnung, mit der BPMN den kommunikativen Graben zwischen Business und IT überwinden zu können. Die Diskussion fand lebhaft, offen und in lockerer Atmosphäre statt, was ich prinzipiell immer für die beste Grundlage halte, um von und mit anderen zu lernen.

Dementsprechend kam ein interessantes Stimmungsbild zustande.

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Braucht man BPMN wirklich?

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Die Business Process Modeling Notation (BPMN) hat in letzter Zeit für sehr viel Aufsehen gesorgt sowohl in der Wirtschaft als auch in der akademischen Welt. Die Frage ist nur: Braucht man diese Sprache wirklich?

Braucht man Prozessmodellierung?

Entlang von Prozessen zu denken hilft einem zu verstehen, was man eigentlich tut in der Organisation und wie verschiedene Aktivitäten miteinander in Verbindung stehen. Es offenbart, wer von wem abhängt und welches Dokument wann und warum erstellt wird.

Prozessmodelle helfen einem, unnötigen Aufwand zu eliminieren und dient als Landkarte, auf der man eindeutig zeigen kannt, wo Veränderung stattfinden soll. Prozessmodelle helfen komplexe Sachverhalte zu kommunizieren und Verantwortlichkeiten für Entscheidungen und Aktivitäten zu verteilen.

Prozessmodelle helfen auch dabei zu erkennen, wo IT-Unterstützung nützlich wäre und wo nicht.

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