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Konventionen für BPMN

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In diesem Slidecast (Folien + Audiospur) spreche ich das über das Thema Modellierungskonventionen. Diese sind nach meiner bisherigen Praxiserfahrung unerlässlich für die Arbeit mit der BPMN. Der Slidecast stellt eine Wiederholung meines Beitrages bei einem Workshop der Berliner BPM-Offensive dar. Wer zu diesen Workshops auf dem Laufenden bleiben will, abonniert am Besten den entsprechenden Rundbrief im BPM-Netzwerk.
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Deutsche Einführung in BPMN

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Allweyer Buch Schon seit ein paar Monaten ist das 140 Seiten starke BPMN-Büchlein von Prof. Dr. Thomas Allweyer verfügbar. Jetzt konnte ich es auch endlich mal in Ruhe lesen. Das Wesentliche ist schnell gesagt: Prof. Allweyer hat wie gewohnt in guter Qualität eine leicht verständliche Einführung in die BPMN geschrieben, die sehr empfehlenswert ist. Es werden alle Notationselemente erklärt und anhand von Beispielen demonstriert. Als einzigen Wermutstropfen könnte man anführen, dass die Beispiele zumindest teilweise nicht direkt aus der Praxis zu stammen scheinen. Allerdings macht der Autor in der Einführung auch klar, dass er lediglich eine Einführung in die Notation geben möchte. Best-Practice-Ansätze für die Modellierung, die über die Syntax hinausgehen, stehen nicht im Fokus des Buches. Ein paar gute Tipps werden trotzdem gegeben. Interessant fand ich, dass der Autor zur Orientierung in BPMN-Diagrammen das Token-Konzept (er spricht von “Marken”) erklärt. Genau so machen wir das auch in unseren Schulungen.

Das Buch bei Amazon.de

Verständlichkeit von Prozessmodellen – Umfrage und Verlosung

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Jan Mendling ist Professor an der Berliner Humboldt Uni. Seine Umfrage zur Verständlichkeit von Prozessmodellen findet weltweit statt, und wird sicher hochinteressante Ergebnisse zutage bringen. Hier kommen mal die Infos vom “Erzeuger”:

Liebe BPM- und Geschäftsprozessmodellierungs-Interessierte,

wie kann die Verständlichkeit von Prozessmodellen verbessert werden? Mit dieser Frage beschäftigt sich eine Umfrage der HU Berlin, die gemeinsam mit der TU Eindhoven und der QUT Brisbane durchgeführt wird.

Bitte besuchen Sie den Fragebogen auf der Seite http://www.bpm.fit.qut.edu.au/understanding. Über Ihre Teilnahme freuen wir uns sehr. Als Anreiz zur Teilnahme bieten wir Ihnen Zugang zu den Resultaten der Studie.

Zudem verlosen wir unter allen Teilnehmern 3 Exemplare des neuen Buchs

J. Mendling: Process Model Metrics. 49,99 Euro. Springer-Verlag 2008 (http://www.springer.com/978-3-540-89223-6).

Für die Teilnahme an der Verlosung tragen Sie bitte am Ende des Fragebogens Ihre Emailadresse ein.

Mit freundlichen Grüßen,

Jan Mendling

Know how – Plattform zur Prozessmodellierung

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Am Potsdamer Hasso-Plattner-Institut (HPI) haben Studenten gerade ein spanndendes Projekt gestartet: Eine Online-Plattform, die den Know how – Transfers von Prozessmodellierern umfangreich unterstützen soll. Auf dieser Plattform können sich Anwender gegenseitig ihre Prozessmodelle vorstellen und darüber diskutieren, wie welche Sachverhalte am Besten dargestellt werden – gerade für die BPMN-Welt ein Austausch, der für die Entwicklung von Best-Practice-Pattern dringend notwendig ist.

Zum Auftakt wollen die Studenten die Situation der Anwender abfragen, um Anforderungen für die Plattform zu sammeln. Den Fragebogen dazu gibt es hier.

Wer teilnimmt, wird über den Fortschritt des Projekts auf dem Laufenden gehalten und sofort informiert, sobald sie genutzt werden kann. Mitmachen lohnt sich also, es muss aber sofort passieren: Die Befragung endet am 14.11.2008

Befragung “BPMN 2008” ist ausgewertet

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Die Befragung „BPMN 2008“ wurde von der camunda services GmbH in Kooperation mit der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin im Juni/Juli 2008 durchgeführt. Es nahmen 127 BPMN-Anwender und 251 an der BPMN interessierte Personen teil.
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Prozessmodelle verfeinern – kein Problem?

BPMN - Business & IT? 2 Comments »

Verfeinerung von Prozessmodellen
Damit die Prozesslandschaft eines Unternehmens in beherrschbaren Modellen abgebildet werden kann, werden diese gern mit einer “Hierarchie” ausgestattet: Weiter oben befinden sich die Hauptprozesse (auch Oberprozesse o.ä. genannt), und die darin enthaltenen Teilprozesse werden dann in den unteren Ebenen verfeinert modelliert.
Dieser Ansatz wird auch gern propagiert, wenn es um die Überführung fachlicher Prozessmodelle in technische Prozessmodelle geht, die im Idealfall durch eine Process Engine ausgeführt werden können.
Dummerweise klappt das häufig nicht – eine Erkenntnis, die anscheinend in der akademischen Welt längst angekommen ist, von Praktikern aber sehr häufig noch nicht verstanden wird. Vielleicht helfen zwei einfache Beispiele.

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Coq au vin à la BPMN

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Coq au vin

One of my favorite dishes is coq au vin (chicken in red wine). Here comes the cooking recipe as a BPMN diagram. Bon appétit!

coq au vin à la BPMN (PNG, engl. Version)

BPMN 2008 – Survey finished

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We carried out a survey about BPMN, which is now finished. There were more than 350 people, mostly from Germany, who answered our questionnaire. We are now going to analyse the results and write a paper which will be published in September.

Survey “BPMN 2008”

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This suvey is focused on German speaking organizations only. Please switch to German (link on the right side of this page), if you want to participate.

Discussing BPMN

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Agenda des Netzwerk-Treffens

On 22 May 2008 we (the local BPM Expert Circle of the Gesellschaft für Organisation and the local BPM-Network) had a joint meeting at the Resco GmbH in Hamburg, Germany. The roundtable with approximately 30 participants was moderated by Jörg Rodenhagen, I had been invited as a speaker. The topic of the evening: Chances and limits of the BPMN.

BPMN Diskussion

As You can see in the agenda, the idea was to start a discussion based on my lecture (even though, according to the flipchart the sandwiches were apparently the highlight of the evening), especially against the background of BPMN’s ambition to close the gap between Business and IT. The discussion was lively and open, and the atomsphere relaxed, which is, in my opinion, the best basis to learn from and with each other.

Accordingy, we came to some interesting results.

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