Archive for the 'BPMN2.0' Category

Kostenloser Versand des BPMN 2.0 Posters

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BPMN 2.0 PosterDas BPMN 2.0 Poster gibt eine gute Übersicht über alle Diagrammtypen und Modellierungskonstrukte der neuen Version des Standards.

Erstellt wurde es von der Berliner BPM-Offensive und kann kostenlos im PDF-Format heruntergeladen werden: http://bpmb.de/poster.

Sie können sich das Poster im A1-Format auch zusenden lassen. Diesen Dienst bieten camunda und Signavio versandkostenfrei in Deutschland, Österreich und der Schweiz an – solange der Vorrat reicht.

Hier gelangen Sie zum kostenlosen Versand des Posters:
http://www.signavio.com/de/bpmn-poster.html
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Tutorials zu BPMN 2.0 – Jetzt auf BPMN-Community.org

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Während der BPMN2.0 Standard noch den letzten Schliff bekommt, ist die Modellierung bereits möglich dank einer gemeinsamen Initiative von Signavio und dem Oryx-Projekt. Das erlaubt jedem sich ein eigenes Bild von der nächsten Version des Standards zu machen.

Natürlicherweise gibt es wenig öffentliches Wissen rund um BPMN2.0. Wir wollen das ändern! Auf BPMN-Community.org haben wir deshalb die Tutorials erweitert. Dort bekommt man einen Einstieg in BPMN als Modellierungssprache und jetzt auch die neuen  Sprachelemente. Markus Güntert hat die Neuheiten im Forum zusammen getragen.

Wir haben den Oryx-Editor für BPMN-Community komplett auf BPMN2.0 umgestellt. Jedes neue Diagram ist ein BPMN2.0 Kollaborationsdiagram. Das heißt, jeder kann BPMN2.0 modellieren, darüber diskutieren und das öffentliche Wissen vermehren.

Viel Spass dabei. Auf BPMN-Community.

BPMN 2.0 – eine Sneak Preview

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Die Standardisierung von BPMN 2.0 steckt in der Finalisierungsphase. Fleißig werden schon die ersten Bücher darüber geschrieben, wie etwa von Bruce Silver (auf englisch) und von Jakob Freund (auf deutsch). Erste große Veranstaltungen zum Thema BPMN 2.0 fanden bereits statt, wie beispielsweise der BPMN 2.0-Abend der Berliner BPM-Initiative. Nun ist die Zeit der Tool-Hersteller gekommen. Sie müssen entsprechende Implementierungen liefern, denn erst bei einer Umsetzung der vielen Details können die letzten Widersprüchlichkeiten und Unklarheiten aus der Spezifikation verbannt werden.

Noch hat sich kein Tool-Hersteller vorgewagt, eine BPMN 2.0-Lösung der Öffentlichkeit zu präsentieren. BPMN 2.0 ist ja offiziell noch nicht abgeschlossen und wird wohl noch einige Monate auf sich warten lassen. Trotzdem gibt es im stillen Kämmerlein schon diverse Bemühungen bei der einen oder anderen Software-Schmiede.

BPMN 2.0 Conversation Diagram

Eine Herausforderung bei der Implementierung von BPMN 2.0 sind die beiden neuen Diagrammtypen, Conversation Diagrams und Choreographies. Neue Diagrammtypen, das heißt komplett neue Konstrukte und Verknüpfungsregeln. Bereits an dieser Stelle dürften wohl viele Tool-Hersteller ausscheren und sich damit begnügen, lediglich die bekannten Process/Collaboration Diagrams zu erweitern. Ein zusätzliches Ereignis-Symbol hier, ein weiteres Attribut da – fertig ist die Unterstützung für BPMN „2.0“. Der Standardisierungsgruppe von BPMN 2.0 war das bewusst und hat hier bereits vorgesorgt: In sogenannten Conformance-Klassen ist gruppiert, welche Teile der Spezifikation von einem Tool umgesetzt werden müssen und welche nicht.

Noch viel spannender als das Modellieren mit den drei Diagrammtypen (anstatt mit nur einem) wird allerdings noch ein weiteres Thema: Konsistenz zwischen den Modellen. Während bei BPMN 1.x Diagramme oft isoliert voneinander behandelt werden konnten (mal abgesehen von Prozesshierarchien, die mittels Subprozessen aufgespannt werden konnten), so handelt es sich bei BPMN 2.0 nun um einen Multi-Perspektiven-Ansatz. Beispielsweise wird die Struktur, die in einem Conversation Diagram definiert wird, in entsprechenden Choreographies oder Collaboration Diagrams verfeinert. Die Modelle stehen nun also noch stärker in Beziehung zueinander. Werkzeuge, die Diagramme als mehr oder weniger isolierte Dokumente ansehen, kommen hier ins Schwimmen. Wenn Beziehungen zwischen den Modellen nicht gepflegt werden können, dann wird die Konsistenzsicherung allein dem talentierten Modellierer überlassen.

BPMN 2.0 Choreography DiagramFür alle, die es nicht abwarten können, mit BPMN 2.0 zu experimentieren, gibt es nun endlich eine gute Nachricht. Der Tool-Anbieter Signavio arbeitet bei der Implementierung von BPMN 2.0 eng mit dem Hasso-Plattner-Institut zusammen. Der BPMN 2.0 Editor wird im Rahmen der BPM Academic Initiative nun der akademischen Community (und natürlich den Vordenkern von BPMN 2.0) zugänglich gemacht. So kann noch einige Monate in aller Ruhe evaluiert werden, wie die einzelnen Diagrammtypen sinnvoll miteinander verwendet werden können.

Ziel ist es, dass sämtliche Modellierungskonstrukte, Syntaxregeln und Attribute in dem Editor umgesetzt werden. Eine Syntaxprüfung lokalisiert Fehler in den Diagrammen. Als nächster Schritt folgt die Implementierung der Serialisierung. Ein fehlendes Austauschformat war bisher übrigens eine der größten Schwächen von BPMN 1.x. Mit Spannung darf also erwartet werden, wie konsequent die verschiedenen Hersteller den Standard umsetzen werden.

BPMN 2.0 Collaboration DiagramEinen guten ersten Eindruck des BPMN 2.0 Editors bekommt man über diesen Screencast. Er zeigt alle drei Diagrammtypen und die Wiederverwendung von Elementbezeichnern über verschiedene Diagramme hinweg. Interessierte können sich auf der akademischen Modellierungsplattform registrieren, welche pünktlich am 8.9.2009 zur BPM 2009 Konferenz in Ulm gelauncht wurde. Die beiden Hauptentwickler des BPMN 2.0 Editors, Sven Wagner-Boysen und Philipp Giese, freuen sich schon auf das Feedback der ersten Nutzer.

Mehr Details zur BPM Academic Initiative: Auf www.signavio.com/academic und in diesem Blog-Eintrag:

Watch BPMN 2.0 Screencast

BPMN 2.0 auf YouTube

Desynchronizability of BPMN 2.0 Choreographies

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I already mentioned in my earlier post „BPMN 2.0 takes dancing lessons – do we need choreographies?“ that BPMN 2.0 will come with an additional way of modeling choreographies. The main novelty is that complex interactions and their refinement to message exchanges really move into the center of attention. In the earlier post I already argued why this style of modeling is actually a very good idea. It will likely bring a number of advantages over the old modeling style: choreographies can be created faster, can be understood more easily and modeling errors due to incompatibilities are avoided to a large extent.

On the other hand, this new choreography modeling style is not fully understood yet in terms of the new anomalies it will bring. Contributors to the BPMN 2.0 standard approached me already quite a while ago to have a look at race conditions that might arise in BPMN 2.0 choreographies. In the choregraphy space we are heavily dealing with asynchronous communication and we carefully have to consider what can go wrong if the partners act independently from each other.
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Event Flavors in BPMN – Get a taste

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A selling point for BPMN is the nice way to depict events. This is obviously so popular that the OMG keeps on expanding the standard at that point. This post gives you an overview about the different event flavors in BPMN 1.x and 2.0.
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Choreography modeling in BPMN 2.0 – from commercial transactions to message exchanges

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In my last post I have already talked about why I find choreography modeling in BPMN 2.0 far better than in the previous versions. Currently, I am at a Conceptual Modeling conference in Barcelona and inspired to go a step further in making the case for choreography modeling.

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BPMN 2.0 takes dancing lessons – do we need choreographies?

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The two BPMN 2.0 proposals are out and already spurred quite some discussion in the BPMN blogging community. One of the changes that seem to remain mysterious about BPMN 2.0 are choreographies. Bruce Silver mentions the „brand new choreography model that nobody understands (or cares about)“ in one of his posts. So it’s high time to shed some light on this topic.

First observation: Choreographies are already part of BPMN 1.x.

Really? What is a choreography anyway? I often use the following definition: „a choreography lists all possible interactions between a set of business partners, together with the behavioral constraints between them.“ So the focus is on INTERACTIONS. Choreographies are business protocols, interaction contracts between business partners that want to engage in a collaborative business process. Choreographies only prescribe the observable behavior of partners, not their internal behavior.

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BPMN 2.0 Draft Diskussionen – Ein Überblick

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Vor kurzem hat die OMG einen Entwurf von BPMN 2.0 veröffentlicht. Nun prüft und diskutiert die BPM Blogger-Community den Entwurf. Ich möchte in diesem Eintrag einige Hintergrundinformationen und einen Überblick über den aktuellen Stand der Diskussionen geben. In weiteren Beiträgen werde ich selbst Aspekte von BPMN 2.0 diskutieren.

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